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Benchmarking

Benchmarking ist neben anderen Managementinstrumenten ein modernes Instrument zur Weiterentwicklung effizienter Strukturen, das inzwischen deutschlandweit fest in der Wasserwirtschaft etabliert ist.

Gemäß dem DVGW-Hinweis W 1100 [10] ist Benchmarking ein "systematischer und kontinuierlicher Prozess zur Identifizierung, zum Kennenlernen und gegebenenfalls zur Übernahme erfolgreicher Instrumente, Methoden und Prozesse von als besser identifizierten Vergleichspartnern. Benchmarking beinhaltet dabei die Teilschritte Kennzahlenvergleich - Abweichungs- und Ursachenanalyse - Zielwertfeststellung und Durchführung von Maßnahmen - Rückkopplung mit turnusmäßigem Soll-ist-Vergleich".

Das Verfahren basiert auf dem Vergleich von Kennzahlen, die sich der Struktur eines übergeordneten Kennzahlensystems unterordnen. Durch Kennzahlen werden daabei einzelne Teilaspekte des untersuchten Unternehmens erfasst. Kennzahlensysteme bilden dagegen einen Unternehmensbereich (Prozessbenchmarking) oder auch die gesamte Unternehmenssparte (Unternehmensbenchmarking) ganzheitlich ab. Benchmarking geht dabei weit über den eigentlichen Kennzahlenvergleich hinaus.

Bei der Standortbestimmung ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise erforderlich. Einzelne Kennzahlen dürfen niemals für sich alleine betrachtet werden, sondern müssen immer im Kontext interpretiert werden. So müssen bei der Beurteilung eines Unternehmens neben der Effizienz auch die Versorgungssicherheit, die Versorgungsqualität, der Kundenservice und die Nachhaltigkeit des unternehmerischen Handelns, gleichberechtigt berücksichtigt werden.

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